Magandang araw Manila!

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt dachten wir uns. Und da die Philippinen quasi einen Katzensprung von Taiwan entfernt sind, in menschlicher Flugzeit umgerechnet knapp 2 Stunden und 15 Minuten, war die logische Konsequenz daraus, dass dies unser nächstes Ziel wird.
Die Philippinen bestehen aus rund 7100 Inseln, eine schier unendliche Auswahl und für die geplanten zwei Wochen Aufenthalt ein zu heres Ziel.
Wir haben uns für deren zwei entschieden, dazu aber später. Jetzt sind wir hier in Manila, eigentlich nur ein Umschlagplatz für uns, denn nach zwei Nächten geht es bereits weiter.

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Abflug, Einreise und Visum
Geflogen sind wir mit Cebu Airline um 21 Uhr abends. Beim Checkin sollte man ein Weiterflugticket bereithalten. Im Flieger werden dann die Zettel für das Visum und Gesundheitskarte ausgefüllt.
Die Einreise war dann kurz und schmerzlos, nach der Frage wie lange und wohin es auf den Philippinen geht, hatten wir den Stempel für den 30 Tage Aufenthalt im Pass, keine Fingerabdrücke und keine Fotos.
Nachdem wir uns Bargeld besorgt hatten (leider nur per Kreditkarte) haben wir uns noch was zum Essen einpacken lassen. Vom schlechten Ruf des Maniler Flughafens wollten wir uns nicht näher überzeugen und so ging es, um etwas vor Mitternacht mit einem gelben Taxi (die mit Taxameter) zu unserer Unterkunft.

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Die Unterkunft
Für zwei Nächte kamen wir im Red Planet Armosolo unter. Schönes Hotel und freundliches Personal. Die Zimmer sind gemütlich und sauber. Nach den letzten drei Internethighspeedländern, nun wieder WiFi auf der etwas langsameren Art. Die Unterkunft liegt in Makati, direkt neben dem Eingang gibt es einen 7-eleven.
Preis pro Nacht 2100 PHP (€ 41).

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Jeepny fahren
Manila ist riesig, das konnte man schon beim Anflug in der Nacht sehen. Ein Lichtermeer, das nicht mehr Enden wollte. Was ebenfalls nicht mehr Enden will ist der Verkehr.
Das Verkehrsmittel der Wahl heißt hier Jeepny. Sieht aus wie ein geschrumpfter Truck. Hinten an den Seiten zwei Bänke und dann Leute reinstopfen bis alle verkeilt sind. Wir sind damit bis zur Mall of Asia gefahren, mussten einmal umsteigen und bezahlten dafür gerade mal 15 Php pro Person (€ 0,30).

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Die Mall ist die größte Asiens und es gibt unzählige Läden und Essmöglichkeiten. Ansonsten nicht weiter spektakulär. Auch die Uferpromenade gibt nicht sonderlich viel her. Also schlugen wir uns alsbald durch den Verkehr wieder zurück zum Hotel. In Ulanbaataar über die Straße zu kommen war ein Witz dagegen.

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