Brisbane – Das Ende unseres Roadtrips

Das war es dann, nach 2700 km haben wir den Camper wieder bei Hippie abgegeben. Alles verlief ohne Probleme, kein Kratzer am Wagen und in keine Mautstraße verfahren, die fangen nämlich ab Brisbane an. Somit wurden wir anstandslos vom Autovermieter entlassen und fuhren mit dem Zug weiter in die Stadt. Es ist angenehm warm und der 1,5 km lange Fußmarsch zur Unterkunft verspricht eine entspannte Stadt.

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Die Unterkunft
Zwei Nächte schlafen wir bei Rafael in seiner AirBnB Wohnung in Fotitude Valley. Etwas außerhalb vom Zentrum aber nur 10 Gehminuten von der Fähre entfernt. Das Zimmer ist groß und gemütlich, die Wohnung an sich etwas ungepflegt aber ok. WiFi läuft gut.
Preis pro Nacht 44,50 AUD (€ 30).

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Von A nach B kommen
Wir haben eigentlich nur den Cityhopper genutzt. Ein kostenloser Fährdienst der im Halbstundentakt verkehrt und von dem aus man einen super Blick auf die Stadt hat. Sehr cool dieser Dienst.

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Die Stadt
Das eine große Wahrzeichen gibt es in Brisbane nicht, die Stadt ist in sich aber total stimmig und toll angelegt. Der Fluß der sich hindurch schlängelt und der mit Fähren die beiden Seiten verbindet, die Skyline und die abends bunt beleuchtete Brücke, dazu die schön gestaltete South Bank mit dem Pergolaweg, vorbei an der Schwimmlagune und mit Ende im Museumsviertel. Dem Städteplaner möchte man echt gratulieren für diese hervorragende Arbeit.

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Brisbane kann man gerne mal machen, nach den zwei Tagen fanden wir es dann aber auch ok wieder weiter zu ziehen.

Der Weg zum Flughafen
Zum Flughafen sind wir dann mit dem Airtrain gekommen. Tickets kann man sich online besorgen und kosten stolze 15$ pro Person. Mit einem Taxi wäre man wahrscheinlich nicht viel teurer weg gekommen. Wie dem auch sei, unsere letzte Station in Australien steht bevor, also auf nach Sydney.

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