Privet St. Petersburg

Endlich in Russland angekommen! Nachdem unser Reisepass 7 Wochen unterwegs war, hatten wir fast selbst nicht mehr an eine Einreise geglaubt.
Mit Aeroflot ging es von München aus nach St. Petersburg. Am Flughafen gab es dann nochmal eine kurze Kontrolle und drin waren wir.

Vom Flughafen in die Stadt
Die mit Abstand günstigste Möglichkeit in die Stadt zu gelangen, ist aus dem Terminal zu gehen und sich an die Bushaltestelle zu begeben von wo aus die Minibusse der Linie K39 abfahren.
Die Fahrt kostet gerade mal 36r pro Pers. Das Shuttle brachte uns bis zur Metrostation Moskovskaya und von dort aus fuhren wir dann zum Nevski Prospekt (30r pro Pers).

Die Unterkunft
Über Airbnb buchten wir ein Zimmer, für 3 Nächte um € 120, in einem Apartment mitten in der Stadt. Eine wirklich ausgezeichnete Lage und die Unterkunft sehr sauber. Der Schweizer Gastgeber ist super freundlich und hilfsbereit und wir können das B&B nur weiterempfehlen.

Hier nun unsere Highlights von St. Petersburg
Die Stadt ist eine Mischung aus Rom und Venedig, mit angenehmen Temperaturen im Sommer und nicht so überlaufen. Sauberkeit an jeder Ecke, genauso wie Prunk und Protz.

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Macht die Musik an, lehnt euch zurück und scrollt durch die Liste.

 

1. Auferstehungskirche
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2. Hermitage
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3. Der eherne Reiter, im Hintergrund Isaakskathedrale
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4. Blick von der Isaakskathedrale bei Sonnenuntergang
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5. Löwenbrücke
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6. Moskauer Platz, Leninstatue und Haus der Sowjets
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7. Moskovsky Victory Park
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8. Oktoberbahnmuseum
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9. Die langen Abende genießen
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10. Leiht euch ein Fahrrad
St. Petersburg hat keine eigenen Fahrradwege und Radfahren hat hier noch irgendwie Pioniercharakter. Und wenn euch der Fahrradverleiher mit einem blutigen Knie und aufgeschürften Händen begrüßt, lasst euch nicht abschrecken. „Das sind nur die halbwachen Autofahrer am Morgen, jetzt zur Mittagszeit wird euch das nicht passieren.“, sagt uns Konstantin der Verleiher. Sehr beruhigend. Aber wirklich alles halb so wild, die Gehsteige sind breit genug für Fußgänger und Radfahrer.
 
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